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Sahne

Der fette Teil der Milch: macht Soßen, Suppen und Desserts cremig.

Was ist das?

Sahne (in Österreich Obers, in Süddeutschland auch Rahm) ist der Fettanteil der Milch. Sie macht Soßen und Suppen samtig und lässt sich zu einer festen Creme aufschlagen.

Im Supermarkt findest du zwei Sorten, die sich in Fett und Verwendung unterscheiden.

So schmeckt es

Mild, süßlich und cremig.

Die Unterschiede

Schlagsahne (30 % Fett)
Lässt sich steif schlagen, kocht Soßen dicklich ein und ist am cremigsten. Für Desserts, Soßen und Suppen.
Kochsahne (10 bis 15 % Fett)
Weniger Fett, flockt beim Erhitzen nicht aus und ist günstiger. Für Soßen und Aufläufe, nicht zum Schlagen.
Crème fraîche und Schmand
Säuerlich und dickflüssig. Für Dips und Soßen, sie werden nicht geschlagen.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

Aufbewahren

Nährwerte

Etwa 290 kcal pro 100 g.

Schlagsahne hat etwa 290 kcal pro 100 g, Kochsahne etwa 130 bis 190. Sie ist reich an Fett.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Milch mit etwas Mehl oder Speisestärke gebunden
  • Pflanzliche Kochcreme aus Hafer oder Soja
  • Crème fraîche oder Frischkäse, um Soßen cremig zu machen

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