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Nudeln

Trockene Nudeln aus Hartweizen sind der Vorratsklassiker. Es gibt sie in vielen Formen, die sich zu bestimmten Soßen eignen.

Was ist das?

Nudeln bestehen meist nur aus Hartweizengrieß und Wasser. Sie werden getrocknet und halten sich ungeöffnet über ein Jahr.

Die Form ist keine Dekoration: Lange, dünne Nudeln passen zu glatten Soßen, kurze mit Rillen oder Löchern halten dicke Soßen fest.

So schmeckt es

Neutral, leicht nussig. Der Geschmack kommt von der Soße.

Die Unterschiede

Spaghetti, Linguine, Bandnudeln
Lange Nudeln für glatte Soßen wie Tomatensoße, Carbonara und Bolognese.
Penne, Rigatoni, Fusilli, Spirelli
Kurze Nudeln mit Rillen oder Windungen für dicke Soßen, Aufläufe und Salate.
Eiernudeln
Mit Ei, weicher und gelber. Für Suppen und Butternudeln.
Vollkornnudeln
Nussig und ballaststoffreicher. Sie brauchen etwas länger und schmecken kräftiger.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

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Nährwerte

Etwa 350 kcal pro 100 g.

Trockene Nudeln haben etwa 350 kcal pro 100 g. Gekocht sind es nur etwa 150 kcal pro 100 g, weil sie Wasser aufnehmen. Rechne 80 bis 100 g trockene Nudeln pro Person.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Reis, Gnocchi oder Kartoffeln als Beilage
  • Zucchininudeln für Low Carb

Tipps

Siehe auch: Nudeln kochen

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Passt als Beilage oder Begleiter zu

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