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Butter

Streichfett aus Sahne, zum Braten, Backen und für Soßen. Sie schmeckt kräftig und cremig.

Was ist das?

Butter wird aus Sahne gemacht und besteht zu mindestens 82 Prozent aus Milchfett. Sie gibt Gebäck, Soßen und Gemüse einen runden Geschmack.

Beim Braten verbrennt Butter schnell, denn das Eiweiß darin wird bei hoher Hitze braun. Zum scharfen Anbraten nimmst du Öl oder Butterschmalz, Butter gibst du für den Geschmack zum Schluss dazu.

So schmeckt es

Cremig, mild-süßlich und leicht nussig, gebräunt kräftig.

Die Unterschiede

Süßrahmbutter
Die Standardbutter aus frischer Sahne: mild und cremig. Damit gelingen alle Rezepte.
Sauerrahmbutter
Würziger und leicht säuerlich. Für Brot und Gemüse, zum Backen ungeeignet für empfindliche Teige.
Butterschmalz
Reines Butterfett ohne Wasser und Eiweiß. Verbrennt nicht so leicht, gut zum Braten und für Schnitzel.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

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Nährwerte

Etwa 740 kcal pro 100 g.

Butter hat etwa 740 kcal pro 100 g. Ein Teelöffel (ca. 5 g) hat rund 37 kcal.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Margarine (beim Backen 1:1)
  • Öl beim Braten, Pflanzliche Butter für vegane Rezepte

Tipps

Rezepte mit Butter (323)

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