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Paprika

Bunte, knackige Schoten, die süßlich und mild schmecken und roh oder gegart passen.

Was ist das?

Paprika gibt es in Grün, Gelb, Orange und Rot. Sie sind sich botanisch gleich, aber unterschiedlich reif: Grüne Paprika ist unreif, rote am reifsten und süßesten.

Sie wird roh im Salat, gebraten, geschmort und gefüllt verwendet. Vor dem Schneiden werden Stiel, Kerne und weiße Innenwände entfernt.

So schmeckt es

Süßlich, fruchtig und frisch, roh knackig, gebraten weich und aromatisch.

Die Unterschiede

Rot, gelb, orange
Süß, mild und aromatisch. Für Salate, Pfannen und Ofengemüse die beste Wahl.
Grün
Herber und leicht bitter, etwas günstiger. Wird oft in Eintöpfen und Pfannen verwendet.
Spitzpaprika
Lang und schmal, besonders süß und dünnschalig. Gut roh und zum Braten.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

Aufbewahren

Nährwerte

Etwa 30 kcal pro 100 g.

Paprika enthält sehr viel Vitamin C, deutlich mehr als Zitronen. Sie hat fast keine Kalorien.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Tomaten oder Zucchini in ähnlicher Menge
  • Paprika aus dem Glas, abgetropft

Siehe auch: Paprika schneiden, Paprikapulver

Rezepte mit Paprika (106)

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