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Äpfel

Das beliebteste heimische Obst: roh, gebacken, gekocht und im Kuchen. Die Sorte macht den Unterschied.

Was ist das?

Äpfel gibt es in unzähligen Sorten. Sie unterscheiden sich in Süße, Säure und Konsistenz. Für die Küche zählt, ob sie beim Backen und Kochen ihre Form behalten oder zerfallen.

So schmeckt es

Süß bis säuerlich, saftig und frisch.

Die Unterschiede

Boskoop
Säuerlich, aromatisch und fest. Behält beim Backen die Form. Ideal für Kuchen und Bratäpfel, zerfällt gekocht zu Mus.
Elstar
Süß-säuerlich und saftig. Vielseitig zum Essen und Backen.
Braeburn, Jonagold
Süß und fest, gute Allrounder.
Golden Delicious
Mild und süß, weich. Gut zum Essen und für Apfelmus, weniger für Kuchen.

In welcher Form gibt es das?

Worauf du beim Einkauf achtest

Aufbewahren

Nährwerte

Etwa 52 kcal pro 100 g.

Äpfel enthalten Ballaststoffe (Pektin) und Vitamin C, vor allem direkt unter der Schale.

Das sind Richtwerte. Je nach Sorte und Hersteller weichen sie ab. Auf der Packung steht der genaue Wert.

Was tun, wenn es fehlt?

  • Birnen (etwas weicher)
  • Quitten oder Pflaumen im Kuchen

Siehe auch: Äpfel schneiden, Apfelmus selbst gekocht

Rezepte mit Äpfel (39)