Pochierte Eier in würziger Tomaten-Paprika-Soße aus einer Pfanne.
Gesamtzeit
35 min
Aktive Zeit
25 min
Kosten
€ günstig
Schwierigkeit
Anfänger
Portionen
1 Person
vegetarisch
kindgeeignet
für den großen Hunger
Eier
Pfannengerichte
Das muss vorhanden sein
Diese Geräte brauchst du für das Rezept.
Herd(1 Kochplatte reicht)
Vorher bereitlegen
Lege diese Dinge auf die Arbeitsfläche, bevor du anfängst.
Pfanne(tief, ab 26 cm, mit Deckel)Nicht da?
Ein flacher, breiter Topf geht notfalls auch.
KochlöffelNicht da?
Ein stabiler Löffel oder ein Pfannenwender. Kein Plastik, das nicht hitzebeständig ist.
SchneidebrettNicht da?
Ein großer, flacher Teller ist Notlösung für weiches Gemüse. Lege ein feuchtes Küchentuch unter, damit nichts rutscht. Für rohes Fleisch nimmst du am besten ein eigenes Brett.
KochmesserNicht da?
Ein kleines, scharfes Küchenmesser geht auch. Ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes, weil es leichter abrutscht.
Zutaten
Für wie viele Personen?
Alle Mengen gelten für 1 Person.
Bei 3 Personen oder mehr: Für 3 Personen und mehr brauchst du eine sehr große Pfanne (mindestens 30 cm) oder zwei Pfannen, denn 6 Eier müssen nebeneinander Platz haben. Alternativ backst du die Soße mit den Eiern in einer Auflaufform bei 200 °C für etwa 10 Minuten.
Hygiene: Rohe Eier können Keime tragen. Wasche die Hände nach dem Anfassen mit Seife und probiere keinen rohen Teig.
Vorsicht: Messer sind scharf. Halte die Fingerspitzen beim Schneiden eingerollt, wie es Sicher schneiden zeigt.
Vorsicht: Heiße Suppe und Soße spritzen beim Kochen. Lege den Deckel schräg auf und halte Abstand.
Allergene: Enthält Ei, Gluten (Brot).
Zubereitung
Tippe auf die Zeit rechts, um einen Timer zu starten. Tippe auf die Nummer, um einen Schritt abzuhaken. Unterstrichene Wörter erklären dir den Handgriff.
Schäle und hacke1 Knoblauchzehe. Lege ihn auf einen kleinen Teller neben den Herd. Er kommt erst später in die Pfanne.
4
Öffne die Dose Tomaten und stelle sie neben den Herd. Halte Salz, Pfeffer und Gewürze bereit.
Achtung: Die Kante des Dosendeckels ist scharf. Lies vorher Dosen öffnen.
Vorher lesen: Ab hier läuft der Herd. Stelle vorher alles griffbereit neben den Herd.
5
Stelle die Pfanne auf mittlere Hitze, gib 1 EL Öl hinein und dünste Zwiebel und Paprika darin an.
Fertig, wenn die Zwiebeln glasig sind und die Paprika weich, aber noch nicht zerfallen ist.
6
Gib Knoblauch, 1 TL Paprikapulver, ½ TL Kreuzkümmel und 1 Prise Chiliflocken dazu und rühre 30 Sekunden.
Fertig, wenn es würzig duftet. Nichts wird braun.
7
Gieße 200 g Tomaten dazu, würze mit 1 Prise Salz und 1 Prise Pfeffer und lass die Soße bei mittlerer Hitze köcheln. Rühre ab und zu um.
Achtung: Die Soße spritzt. Lege den Deckel schräg darauf.
Fertig, wenn die Soße dicker geworden ist und leise blubbert. Sie ist nicht mehr wässrig.
8
Drücke mit dem Löffelrücken so viele Mulden in die Soße, wie du Eier hast. Schlage2 Eier einzeln in eine Tasse und lass jedes Ei in eine Mulde gleiten. Lege den Deckel auf und lass alles bei niedriger Hitze stocken.
Achtung: Für Schwangere, Kleinkinder, Ältere und Kranke muss das Eigelb fest sein. Lass es dann 3 bis 4 Minuten länger stocken.
Fertig, wenn das Eiweiß ganz weiß und fest ist. Das Eigelb ist noch weich, wenn es beim Schütteln der Pfanne leicht wackelt.
9
Nimm die Pfanne vom Herd. Schmecke die Soße ab und streue 1 EL Petersilie darüber.
Servieren
Bringe die Pfanne direkt auf den Tisch (auf einem Untersetzer). Schöpfe Soße und Eier auf tiefe Teller.
Tipp: Die Soße allein hält sich im Kühlschrank 3 Tage. Erhitze sie und gieße neue Eier hinein. Variante: Gib 80 g Kräuterfrischkäse in Flöckchen über die Eier, decke die Pfanne zu und lass alles in 8 Minuten garziehen. Dazu schmecken Rösti.
Abschmecken
Probieren und mit Salz, Pfeffer oder Säure nachwürzen.
Rezepte geben Gewürzmengen nur als Richtwert an, weil Zutaten unterschiedlich schmecken. Abschmecken heißt, dass du selbst probierst und nachwürzt.
So geht es
Nimm mit einem sauberen Löffel eine kleine Probe. Puste kurz, damit du dir den Mund nicht verbrennst.
Schmeckt es fad oder flach? Gib eine Prise Salz dazu.
Schmeckt es zwar salzig genug, aber trotzdem matt? Gib einige Tropfen Zitronensaft oder Essig dazu.
Rühre um und probiere nach. Gib immer nur wenig dazu und probiere jedes Mal neu.
Achtung
Was zu salzig geworden ist, lässt sich schwer retten. Hilfreich ist etwas mehr Wasser, Sahne oder eine geschälte rohe Kartoffel, die du mitkochst. Salz darum lieber schrittweise dazugeben.
Benutze für jede neue Probe einen sauberen Löffel.
Woran du erkennst, dass es passt
Es ist richtig gewürzt, wenn du beim Probieren nichts mehr vermisst und keine Zutat das Ganze dominiert.
Konservendosen sicher aufmachen und Bohnen, Mais oder Kichererbsen abtropfen.
Der Rand einer Dose und ihr Deckel sind scharf wie ein Messer. Die meisten Dosen haben einen Aufreißring. Ohne Ring brauchst du einen Dosenöffner.
So geht es
Schüttle die Dose nicht. Wische den Deckel mit einem sauberen Tuch ab, denn dort liegt oft Staub.
Ziehe den Ring hoch und dann langsam nach hinten, bis der Deckel ganz aufreißt. Biege den Deckel nur so weit auf, dass du die Dose ausgießen kannst.
Ohne Ring: Setze den Dosenöffner am Rand an, drücke den Hebel zu und drehe die Kurbel, bis der Deckel ab ist.
Zum Abtropfen: Kippe den Inhalt in ein Sieb und lass die Flüssigkeit in die Spüle laufen. Spüle Bohnen, Mais und Kichererbsen kurz unter kaltem Wasser ab.
Achtung
Schneide dich nicht am Deckelrand. Fasse die Kante nie mit den Fingern an, sondern kippe den Deckel in den Müll oder drücke ihn mit einem Löffel hinein.
Lass angebrochene Dosen nicht im Kühlschrank stehen. Fülle den Rest in ein Glas oder eine Dose aus Kunststoff.
Woran du erkennst, dass es passt
Die Dose ist in Ordnung, wenn der Deckel vor dem Öffnen flach oder nach innen gewölbt ist. Ist er nach außen gewölbt oder zischt beim Öffnen, wirf den Inhalt weg.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Dosenöffner: Manche Dosen lassen sich mit einem Löffel aufhebeln, das ist aber schwierig und gefährlich. Kaufe lieber einen Dosenöffner. Er kostet wenig.
Zwiebeln und Gemüse in wenig Fett sanft weich machen, ohne sie zu bräunen.
Andünsten ist das sanfte Gegenstück zum Anbraten. Die Hitze ist niedriger, das Gemüse wird weich und süßlich, aber kaum braun. Meist ist es der erste Schritt einer Soße oder Suppe.
So geht es
Stelle die Pfanne oder den Topf auf mittlere Hitze und gib 1 EL Öl oder ein Stück Butter hinein.
Gib die Zwiebelwürfel ins warme Fett und rühre um.
Rühre alle paar Sekunden um. Nach etwa 3 bis 4 Minuten werden die Würfel weich und durchsichtig („glasig“).
Werden sie zu braun, dreh die Hitze herunter oder gib einen kleinen Schuss Wasser dazu.
Achtung
Butter verbrennt bei zu hoher Hitze schnell. Wenn sie schäumt und braun wird, ist die Pfanne zu heiß.
Woran du erkennst, dass es passt
Glasig heißt: Die Zwiebel ist durchscheinend, weich und riecht mild und süßlich. Sie ist noch nicht braun.
Ein Ei sauber öffnen, ohne Schalenstücke im Essen.
Schlage jedes Ei zuerst in eine Tasse oder kleine Schüssel auf. Dann fischst du Schalenstücke heraus, und ein schlechtes Ei landet nicht im ganzen Teig.
So geht es
Schlage das Ei mit etwas Schwung an einer flachen Kante an, zum Beispiel an der Arbeitsfläche. Ein flacher Schlag lässt weniger Splitter entstehen als eine Schüsselkante.
Halte das Ei über die Tasse und drücke beide Daumen in den Riss. Ziehe die Schale auseinander, so dass das Ei in die Tasse gleitet.
Fische Schalenreste mit einem Löffel heraus. Eine halbe Eierschale funktioniert dabei sehr gut.
Schau das Ei kurz an und rieche daran, dann gib es zu den anderen Zutaten.
Achtung
Wasche die Hände nach dem Anfassen von rohen Eiern mit Seife. Die Schale kann Keime tragen.
Ein Ei, das faulig riecht oder ein graues, wässriges Eiweiß hat, gehört in den Müll.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Löffel: Ein kleines Stück Schale erwischt du auch mit einem Messer oder der Gabel.
Tipps
Zimmerwarme Eier lassen sich besser verrühren als kalte. Nimm sie eine halbe Stunde vorher aus dem Kühlschrank, wenn das Rezept es sagt.
Eine Knoblauchzehe von der Schale befreien und fein hacken.
Eine Knolle Knoblauch besteht aus vielen einzelnen Zehen. Ein Rezept meint mit „1 Zehe“ genau eine davon.
So geht es
Löse eine Zehe von der Knolle.
Lege die Zehe auf das Brett. Lege die breite Seite der Messerklinge flach darauf, die Schneide zeigt dabei von dir weg. Drücke mit der flachen Hand kräftig auf die Klinge. Die Schale platzt auf.
Ziehe die Schale ab und schneide das harte Wurzelende weg.
Schneide die Zehe in dünne Scheiben. Schneide die Scheiben in Streifen und die Streifen quer in kleine Stücke, bis alles fein gehackt ist.
Achtung
Knoblauch verbrennt in der Pfanne sehr schnell und schmeckt dann bitter. Gib ihn erst zum Schluss dazu und brate ihn höchstens eine halbe Minute.
Woran du erkennst, dass es passt
In der Pfanne ist Knoblauch fertig, sobald er duftet und hellgelb aussieht. Wird er braun, ist er zu heiß gewesen.
Fehlt etwas? So geht es auch
Knoblauchpresse: Lege die geschälte Zehe hinein und drücke die Zange zusammen.
Die Hände riechen nach Knoblauch? Reibe sie an einem Löffel oder Wasserhahn aus Edelstahl und wasche sie danach.
Flüssigkeit sanft am Blubbern halten, damit nichts anbrennt oder überkocht.
Kochen heißt: große Blasen, das Wasser wirbelt. Köcheln heißt: nur einzelne kleine Blasen steigen auf, die Oberfläche zittert. Suppen, Soßen und Milchreis garen im Köcheln, denn wildes Kochen lässt sie anbrennen oder überkochen.
So geht es
Bringe die Flüssigkeit mit Deckel auf höchster Stufe zum Kochen.
Sobald es sprudelt, schalte die Hitze auf niedrige bis mittlere Stufe zurück.
Prüfe: Es steigen nur einzelne, kleine Blasen auf. Sprudelt es stark, schalte weiter zurück.
Lege den Deckel schräg auf oder lass ihn halb offen, damit Dampf entweichen kann.
Rühre regelmäßig mit dem Kochlöffel über den Topfboden, besonders bei Milch, Reis und Soßen mit Tomaten.
Achtung
Milch kocht schlagartig über. Bleibe beim Topf, sobald sie heiß wird, und rühre.
Tomatensoßen und Linsen spritzen. Lege den Deckel schräg auf.
Angebranntes: Riecht es verbrannt, nimm den Topf sofort vom Herd. Rühre nicht auf dem verbrannten Boden, sondern gieße das Essen in einen anderen Topf.
Woran du erkennst, dass es passt
Richtig ist es, wenn die Flüssigkeit sich leise bewegt und gelegentlich Blasen aufsteigen, aber nichts spritzt.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Topf mit dickem Boden: Rühre häufiger und wähle eine kleinere Stufe.
Brett, Messer und der Krallengriff: So passiert dir nichts.
Die meisten Schnittverletzungen in der Küche passieren, weil das Brett rutscht, das Messer stumpf ist oder die Finger im Weg sind. Die folgenden Handgriffe vermeiden das.
So geht es
Lege ein feuchtes Küchentuch unter das Brett. So rutscht es nicht.
Halte das Messer am Griff. Daumen und Zeigefinger fassen die Klinge direkt vor dem Griff von beiden Seiten.
Halte das Schneidegut mit der anderen Hand im Krallengriff: Rolle die Fingerspitzen nach innen ein, die Fingerknöchel zeigen zur Klinge. Die Klinge fährt an den Knöcheln entlang, die Fingerspitzen sind versteckt.
Schneide mit einer Wippbewegung. Die Messerspitze bleibt dabei auf dem Brett.
Schneide runde Dinge (Zwiebel, Apfel, Kartoffel) zuerst in der Mitte durch und lege sie mit der flachen Seite nach unten. So rollen sie nicht weg.
Lege das Messer nach dem Schneiden auf das Brett. Die Schneide zeigt von dir weg.
Achtung
Ein fallendes Messer nie auffangen. Springe zur Seite und lass es fallen.
Lege Messer nie in das Spülwasser, wo du sie nicht siehst. Spüle sie einzeln und stelle sie danach weg.
Hast du dich geschnitten: Halte die Wunde unter kaltes Wasser, drücke ein sauberes Tuch darauf und halte die Hand hoch. Blutet es nach 10 Minuten noch stark oder ist die Wunde tief, geh zum Arzt.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Kochmesser: Ein kleines, scharfes Küchenmesser reicht.
Ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes, weil es leichter abrutscht.
Paprika, Zucchini, Möhren, Tomaten, Gurken und Äpfel in Würfel, Streifen oder Scheiben schneiden.
Die Grundregel: Schneide zuerst eine flache Seite, lege das Stück darauf, und schneide dann in Streifen und quer in Würfel. Auf einem flachen Stück rutscht nichts. Wie du Messer und Finger hältst, steht unter Sicher schneiden.
Paprika
Wasche die Paprika. Halbiere sie von oben nach unten.
Entferne den Stiel, die Kerne und die weißen Innenwände mit den Fingern.
Lege die Hälften mit der Hautseite nach unten (dort schneidet es sich leichter) und schneide in Streifen von etwa 1,5 cm. Schneide die Streifen quer in Stücke.
Zucchini
Wasche die Zucchini und schneide beide Enden ab. Schälen ist nicht nötig.
Halbiere sie der Länge nach und lege die Hälften mit der flachen Seite nach unten.
Schneide in Halbmonde von etwa 1 cm Dicke.
Möhren
Wasche die Möhre und schneide beide Enden ab.
Schäle sie mit dem Sparschäler in langen Zügen von oben nach unten.
Halbiere dicke Möhren der Länge nach und lege die Hälften mit der flachen Seite nach unten.
Schneide in Scheiben oder Halbmonde von etwa 5 mm Dicke.
Tomaten
Wasche die Tomate. Schneide den grünen Stielansatz keilförmig heraus.
Halbiere die Tomate und lege die Hälften mit der Schnittfläche nach unten.
Schneide in Stücke oder Scheiben.
Gurke
Wasche die Gurke und schneide beide Enden ab.
Schäle sie nach Belieben. Bei frischen Salatgurken kann die Schale dranbleiben.
Halbiere sie der Länge nach und schneide die Hälften in Halbmonde von etwa 5 mm Dicke.
Äpfel
Wasche die Äpfel. Schneide jeden von oben nach unten in vier Viertel.
Schneide aus jedem Viertel das Kerngehäuse (die harten, braunen Kerne) mit einem schrägen Schnitt heraus.
Schäle die Viertel mit einem Sparschäler oder schneide die Schale mit dem Messer vorsichtig ab.
Schneide die Viertel in Scheiben von etwa 3 bis 4 mm Dicke.
Achtung
Geschnittene Äpfel werden an der Luft braun. Das ist harmlos. Träufle Zitronensaft darauf, wenn du sie länger liegen lässt.
Tomaten haben eine glatte, rutschige Haut. Nimm ein scharfes Messer, ein stumpfes drückt nur und rutscht ab.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Sparschäler: Ein kleines Messer, das schräg entlang der Schale geführt wird, reicht.
Bei Äpfeln mit dünner Schale (frisch und unbehandelt) kannst du auch mit Schale backen.
Für Tomaten eignet sich ein Brotmesser mit Wellenschliff sehr gut.
Eine Zwiebel in kleine, gleichmäßige Würfel schneiden.
Kleine Würfel garen gleichmäßig und verschwinden später fast in der Soße. Die Methode unten sieht kompliziert aus, geht aber nach dem zweiten Mal schnell.
So geht es
Lege die Zwiebel auf das Brett und schneide oben die Spitze ab (dort, wo der trockene Schopf ist). Lass die Wurzelseite mit den kleinen Härchen erst einmal dran.
Halbiere die Zwiebel von oben nach unten, also durch die Wurzel hindurch.
Ziehe die trockene, braune Schale ab, dazu oft auch die äußerste, dünne Schicht.
Lege eine Hälfte mit der flachen Schnittseite nach unten auf das Brett. Die Wurzel zeigt zu dir.
Schneide mit dem Messer im Abstand von etwa 5 mm von der Spitze in Richtung Wurzel ein, aber nicht ganz durch. Der Wurzelansatz hält alles zusammen.
Drehe die Hälfte um eine Vierteldrehung und schneide quer in Scheiben von etwa 5 mm. Es fallen kleine Würfel.
Wirf den Wurzelrest weg.
Achtung
Halte die Fingerspitzen der freien Hand nach innen eingerollt, sonst schneidest du dich leicht. Wie das geht, steht unter Sicher schneiden.
Woran du erkennst, dass es passt
Passt, wenn die Stücke etwa so groß wie eine Erbse sind.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein scharfes Messer für Feinarbeit: Schneide die Zwiebel einfach in dünne Streifen und quer in kleine Stücke. Das Ergebnis schmeckt genauso.
Tipps
Die Augen brennen? Ein scharfes Messer hilft, denn es zerquetscht weniger Zellen. Auch hilft es, die Zwiebel vorher 15 Minuten in den Kühlschrank zu legen.
Die Würfel müssen nicht perfekt sein. Wichtig ist nur, dass sie ungefähr gleich groß sind, damit sie gleichzeitig weich werden.