Nudeln in einer cremigen Soße aus goldbraun gebratenen Champignons, Zwiebel und Knoblauch.
Gesamtzeit
35 min
Aktive Zeit
25 min
Kosten
€ günstig
Schwierigkeit
Anfänger
Portionen
1 Person
vegetarisch
kindgeeignet
für den großen Hunger
für Ältere
Nudeln
Pfannengerichte
Das muss vorhanden sein
Diese Geräte brauchst du für das Rezept.
Herd(mindestens 2 Kochplatten, die gleichzeitig laufen)
Vorher bereitlegen
Lege diese Dinge auf die Arbeitsfläche, bevor du anfängst.
Topf(groß, mit Deckel, mindestens 3 Liter)Nicht da?
Ein hoher Topf mit Deckel. Im Notfall geht auch eine tiefe Pfanne mit Deckel.
Pfanne(groß, ab etwa 24 cm Durchmesser)Nicht da?
Ein flacher, breiter Topf geht notfalls auch.
SiebNicht da?
Ohne Sieb: Deckel schräg auf den Topf legen und das Wasser vorsichtig ablaufen lassen. Vorsicht, Dampf!
SchneidebrettNicht da?
Ein großer, flacher Teller ist Notlösung für weiches Gemüse. Lege ein feuchtes Küchentuch unter, damit nichts rutscht. Für rohes Fleisch nimmst du am besten ein eigenes Brett.
KochmesserNicht da?
Ein kleines, scharfes Küchenmesser geht auch. Ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes, weil es leichter abrutscht.
KochlöffelNicht da?
Ein stabiler Löffel oder ein Pfannenwender. Kein Plastik, das nicht hitzebeständig ist.
Zutaten
Für wie viele Personen?
Alle Mengen gelten für 1 Person.
Bei 3 Personen oder mehr: Brate die Pilze in zwei Runden. Bei 750 g und mehr sind sie in einer Pfanne zu viel: Sie würden kochen und nicht braun werden. Nimm die erste Runde auf einen Teller, brate die zweite, dann kommt alles zusammen in die Soße.
Bei 5 Personen oder mehr: Für 5 Personen und mehr brauchst du einen sehr großen Topf (mindestens 5 Liter) oder zwei Töpfe. Teile Wasser, Salz und Nudeln dann auf beide Töpfe auf.
Tippe auf die Zeit rechts, um einen Timer zu starten. Tippe auf die Nummer, um einen Schritt abzuhaken. Unterstrichene Wörter erklären dir den Handgriff.
Vorher lesen: Fange immer hiermit an: Wasser braucht am längsten, bis es kocht. Alles andere bereitest du in der Zwischenzeit vor.
1
Setze das Nudelwasser auf: Fülle einen großen Topf mit 2 l Wasser, lege den Deckel auf und stelle ihn auf die höchste Stufe.
Fertig, wenn das Wasser kräftig sprudelt und große Blasen wirft. Sprudelt es schon, bevor du bereit bist, drehe auf mittlere Stufe zurück und lass den Deckel drauf.
2
Putze250 g Champignons und schneide sie in Scheiben von etwa 5 mm Dicke.
Achtung: Wasche die Pilze nicht. Sie saugen sich voll Wasser und werden später nicht braun.
Fertig, wenn die Scheiben ungefähr gleich dick sind, dann werden sie gleichzeitig braun.
Schäle und hacke1 Knoblauchzehe. Lege ihn auf einen kleinen Teller neben den Herd. Er kommt erst später in die Pfanne.
Vorher lesen: Ab hier läuft der Herd. Stelle vorher alles griffbereit neben den Herd: die Pilze, den Knoblauch, die Sahne, Salz, Pfeffer und den Kochlöffel.
5
Stelle eine große Pfanne auf mittlere Hitze. Gib 2 EL Öl hinein und dünste die Zwiebel darin an. Rühre dabei öfter um.
Fertig, wenn die Zwiebeln weich und glasig, aber noch nicht braun sind. Drehe danach die Hitze unter der Pfanne auf die niedrigste Stufe.
Vorher lesen: Der Timer läuft, während du die nächsten Schritte machst. Sprudelt das Wasser noch nicht, warte hiermit.
6
Gib 2 TL Salz und 100 g Nudeln in das sprudelnde Wasser und rühre um. Koche die Nudeln so lange, wie auf der Packung steht (meist 9 bis 11 Minuten) und rühre in den ersten Minuten öfter um.
Fertig, wenn eine Nudel, die du eine Minute vor Ablauf probierst, weich ist und innen noch einen ganz kleinen festen Kern hat. Sie ist weich, hat innen aber noch einen ganz kleinen festen Kern.
Vorher lesen: Der Nudel-Timer läuft weiter. Klingelt er, bevor du hier fertig bist: Gieße die Nudeln ab, gib sie zurück in den Topf und lege den Deckel darauf. Danach machst du hier weiter.
7
Drehe die Hitze unter der Pfanne auf mittlere bis hohe Stufe. Gib die Pilze hinein und brate sie unter gelegentlichem Rühren.
Fertig, wenn das Wasser verdampft ist und die Scheiben goldbraun sind.
Tipp: Zuerst kommt viel Wasser aus den Pilzen. Das ist normal. Es verdampft nach einigen Minuten.
8
Gib den Knoblauch, 100 ml Sahne, 1 Prise Salz und 1 Prise Pfeffer in die Pfanne. Lass die Soße bei mittlerer Hitze leicht köcheln und rühre dabei um.
Fertig, wenn die Soße etwas dicker geworden ist und leise blubbert. Sie soll nicht wild kochen.
9
Sind die Nudeln fertig? Dann gieße sie ab, aber schöpfe vorher eine kleine Tasse Nudelwasser ab.
10
Gib die Nudeln in die Pfanne zur Soße und mische alles gut durch. Ist die Soße zu dick, rühre einen Schuss Nudelwasser unter.
11
Nimm die Pfanne vom Herd. Schmecke mit Salz und Pfeffer ab.
Servieren
Fülle die Nudeln in tiefe Teller und lege ein paar Pilzscheiben obenauf. Reibe 20 g Parmesan darüber und mahle etwas Pfeffer darauf. Iss sofort, denn die Nudeln saugen die Soße auf.
Kochwasser sicher aus dem Topf entfernen, ohne dich zu verbrühen.
Abgießen heißt: Nudeln, Reis oder Gemüse aus dem Kochwasser holen. Das Wasser ist über 90 °C heiß und der Dampf ebenfalls.
So geht es
Stelle das Sieb stabil in die leere Spüle. Achte darauf, dass es nicht kippen kann.
Fasse den Topf mit Topflappen an den Griffen an.
Halte das Gesicht und die freie Hand vom Topf weg. Der Dampf steigt nach oben.
Kippe den Topf langsam und schütte den Inhalt in das Sieb. Kippe vom Körper weg.
Schüttle das Sieb kurz, damit das restliche Wasser abläuft.
Gib den Inhalt zurück in den Topf oder direkt in die Pfanne.
Achtung
Verbrühungsgefahr: Gieße langsam, damit nichts spritzt. Halte Kinder und Haustiere aus der Küche fern.
Woran du erkennst, dass es passt
Fertig abgetropft ist, wenn nur noch einzelne Tropfen fallen.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Sieb: Lege den Deckel schräg auf den Topf, lass einen kleinen Spalt und gieße das Wasser in die Spüle. Die Nudeln rutschen dabei leicht mit. Alternativ holst du Nudeln oder Gemüse mit einem großen Löffel oder einer Gabel aus dem Wasser.
Probieren und mit Salz, Pfeffer oder Säure nachwürzen.
Rezepte geben Gewürzmengen nur als Richtwert an, weil Zutaten unterschiedlich schmecken. Abschmecken heißt, dass du selbst probierst und nachwürzt.
So geht es
Nimm mit einem sauberen Löffel eine kleine Probe. Puste kurz, damit du dir den Mund nicht verbrennst.
Schmeckt es fad oder flach? Gib eine Prise Salz dazu.
Schmeckt es zwar salzig genug, aber trotzdem matt? Gib einige Tropfen Zitronensaft oder Essig dazu.
Rühre um und probiere nach. Gib immer nur wenig dazu und probiere jedes Mal neu.
Achtung
Was zu salzig geworden ist, lässt sich schwer retten. Hilfreich ist etwas mehr Wasser, Sahne oder eine geschälte rohe Kartoffel, die du mitkochst. Salz darum lieber schrittweise dazugeben.
Benutze für jede neue Probe einen sauberen Löffel.
Woran du erkennst, dass es passt
Es ist richtig gewürzt, wenn du beim Probieren nichts mehr vermisst und keine Zutat das Ganze dominiert.
Zwiebeln und Gemüse in wenig Fett sanft weich machen, ohne sie zu bräunen.
Andünsten ist das sanfte Gegenstück zum Anbraten. Die Hitze ist niedriger, das Gemüse wird weich und süßlich, aber kaum braun. Meist ist es der erste Schritt einer Soße oder Suppe.
So geht es
Stelle die Pfanne oder den Topf auf mittlere Hitze und gib 1 EL Öl oder ein Stück Butter hinein.
Gib die Zwiebelwürfel ins warme Fett und rühre um.
Rühre alle paar Sekunden um. Nach etwa 3 bis 4 Minuten werden die Würfel weich und durchsichtig („glasig“).
Werden sie zu braun, dreh die Hitze herunter oder gib einen kleinen Schuss Wasser dazu.
Achtung
Butter verbrennt bei zu hoher Hitze schnell. Wenn sie schäumt und braun wird, ist die Pfanne zu heiß.
Woran du erkennst, dass es passt
Glasig heißt: Die Zwiebel ist durchscheinend, weich und riecht mild und süßlich. Sie ist noch nicht braun.
Eine Knoblauchzehe von der Schale befreien und fein hacken.
Eine Knolle Knoblauch besteht aus vielen einzelnen Zehen. Ein Rezept meint mit „1 Zehe“ genau eine davon.
So geht es
Löse eine Zehe von der Knolle.
Lege die Zehe auf das Brett. Lege die breite Seite der Messerklinge flach darauf, die Schneide zeigt dabei von dir weg. Drücke mit der flachen Hand kräftig auf die Klinge. Die Schale platzt auf.
Ziehe die Schale ab und schneide das harte Wurzelende weg.
Schneide die Zehe in dünne Scheiben. Schneide die Scheiben in Streifen und die Streifen quer in kleine Stücke, bis alles fein gehackt ist.
Achtung
Knoblauch verbrennt in der Pfanne sehr schnell und schmeckt dann bitter. Gib ihn erst zum Schluss dazu und brate ihn höchstens eine halbe Minute.
Woran du erkennst, dass es passt
In der Pfanne ist Knoblauch fertig, sobald er duftet und hellgelb aussieht. Wird er braun, ist er zu heiß gewesen.
Fehlt etwas? So geht es auch
Knoblauchpresse: Lege die geschälte Zehe hinein und drücke die Zange zusammen.
Die Hände riechen nach Knoblauch? Reibe sie an einem Löffel oder Wasserhahn aus Edelstahl und wasche sie danach.
Genug Wasser, genug Salz, Packungszeit und Probieren.
Nudeln zu kochen ist einfach, wenn du drei Regeln beachtest: viel Wasser, Salz und Probieren. Das Wasser braucht 8 bis 12 Minuten, bis es sprudelt. Setze es darum immer als Erstes auf.
So geht es
Fülle einen großen Topf mit Wasser: pro 100 g Nudeln etwa 1 Liter, mindestens aber 2 Liter. Fülle den Topf höchstens bis drei Viertel, sonst kocht er über.
Stelle den Topf mit Deckel auf die höchste Stufe und warte, bis das Wasser kräftig sprudelt.
Gib 1 gehäuften TL Salz pro Liter Wasser dazu (das Wasser darf salzig wie Meerwasser schmecken) und danach die Nudeln. Rühre einmal um.
Stelle den Deckel schräg auf oder lass ihn ab. Regle die Hitze so, dass das Wasser weiter sprudelt, aber nicht überschäumt.
Rühre in den ersten 2 Minuten und dann ab und zu um, damit nichts zusammenklebt.
Probiere eine Minute vor Ende der Packungszeit eine Nudel. Sie ist richtig, wenn sie weich ist, aber beim Durchbeißen noch einen ganz kleinen festen Kern hat („al dente“).
Schöpfe vor dem Abgießen eine kleine Tasse Nudelwasser ab. Damit kannst du Soßen später cremiger machen.
Das stärkehaltige Kochwasser bindet Soßen und macht sie cremig.
Das Wasser, in dem Nudeln kochen, enthält Stärke und Salz. Ein Schuss davon in der Soße bindet sie und lässt sie an den Nudeln haften, ganz ohne Sahne.
So geht es
Schöpfe kurz vor dem Abgießen 1 bis 2 Tassen Nudelwasser ab (mit einer Tasse oder Kelle).
Gieße die Nudeln ab und gib sie sofort in die Soße.
Gib nach und nach einen Schuss Nudelwasser dazu und schwenke alles. Die Soße wird cremig und haftet an den Nudeln.
Achtung
Das Nudelwasser ist heiß. Schöpfe mit einer Kelle oder Tasse mit Henkel.
Woran du erkennst, dass es passt
Die Soße ist cremig, glänzt und liegt am Nudelrand wie ein Film. Sie ist nicht wässrig.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Nudelwasser mehr: Nimm etwas Brühe oder heißes Wasser mit einer Prise Salz. Es bindet weniger.
Tipps
Salze das Nudelwasser kräftig (10 g Salz pro Liter). Es soll wie Meerwasser schmecken.
Gib Nudelwasser lieber zu wenig als zu viel dazu. Du kannst nachgießen.
Champignons von Erde befreien, ohne sie zu waschen.
Champignons wachsen in Erde. Etwas davon klebt fast immer an Kappe und Stiel. „Putzen“ heißt: Schmutz entfernen, ohne die Pilze nass zu machen.
So geht es
Lege die Pilze auf ein Brett oder auf ein Stück Küchenpapier.
Reibe Erde und Schmutz mit einem Pilzpinsel oder mit einem trockenen Küchenpapier ab. Bei hartnäckigen Stellen darf das Papier ganz leicht feucht sein.
Schneide vom Stiel eine dünne Scheibe (etwa 2 mm) ab. Das Ende ist trocken und oft dunkel.
Schneide braune, weiche oder schleimige Stellen mit dem Messer weg.
Achtung
Pilze nicht abwaschen. Sie saugen sich wie ein Schwamm mit Wasser voll, werden matschig und bräunen später in der Pfanne nicht mehr.
Sind sie wirklich sehr schmutzig: Brause sie kurz unter kaltem Wasser ab und tupfe sie sofort mit Küchenpapier trocken.
Woran du erkennst, dass es passt
Fertig geputzt sind die Pilze, wenn keine Erde mehr zu sehen ist und die Haut hell und trocken aussieht.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Pilzpinsel: Nimm Küchenpapier.
Alternativ eine saubere, weiche Zahnbürste, die du nur dafür benutzt.
Tipps
Braune Champignons schmecken kräftiger als weiße. Beide funktionieren in jedem Rezept.
Brett, Messer und der Krallengriff: So passiert dir nichts.
Die meisten Schnittverletzungen in der Küche passieren, weil das Brett rutscht, das Messer stumpf ist oder die Finger im Weg sind. Die folgenden Handgriffe vermeiden das.
So geht es
Lege ein feuchtes Küchentuch unter das Brett. So rutscht es nicht.
Halte das Messer am Griff. Daumen und Zeigefinger fassen die Klinge direkt vor dem Griff von beiden Seiten.
Halte das Schneidegut mit der anderen Hand im Krallengriff: Rolle die Fingerspitzen nach innen ein, die Fingerknöchel zeigen zur Klinge. Die Klinge fährt an den Knöcheln entlang, die Fingerspitzen sind versteckt.
Schneide mit einer Wippbewegung. Die Messerspitze bleibt dabei auf dem Brett.
Schneide runde Dinge (Zwiebel, Apfel, Kartoffel) zuerst in der Mitte durch und lege sie mit der flachen Seite nach unten. So rollen sie nicht weg.
Lege das Messer nach dem Schneiden auf das Brett. Die Schneide zeigt von dir weg.
Achtung
Ein fallendes Messer nie auffangen. Springe zur Seite und lass es fallen.
Lege Messer nie in das Spülwasser, wo du sie nicht siehst. Spüle sie einzeln und stelle sie danach weg.
Hast du dich geschnitten: Halte die Wunde unter kaltes Wasser, drücke ein sauberes Tuch darauf und halte die Hand hoch. Blutet es nach 10 Minuten noch stark oder ist die Wunde tief, geh zum Arzt.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein Kochmesser: Ein kleines, scharfes Küchenmesser reicht.
Ein stumpfes Messer ist gefährlicher als ein scharfes, weil es leichter abrutscht.
Eine Zwiebel in kleine, gleichmäßige Würfel schneiden.
Kleine Würfel garen gleichmäßig und verschwinden später fast in der Soße. Die Methode unten sieht kompliziert aus, geht aber nach dem zweiten Mal schnell.
So geht es
Lege die Zwiebel auf das Brett und schneide oben die Spitze ab (dort, wo der trockene Schopf ist). Lass die Wurzelseite mit den kleinen Härchen erst einmal dran.
Halbiere die Zwiebel von oben nach unten, also durch die Wurzel hindurch.
Ziehe die trockene, braune Schale ab, dazu oft auch die äußerste, dünne Schicht.
Lege eine Hälfte mit der flachen Schnittseite nach unten auf das Brett. Die Wurzel zeigt zu dir.
Schneide mit dem Messer im Abstand von etwa 5 mm von der Spitze in Richtung Wurzel ein, aber nicht ganz durch. Der Wurzelansatz hält alles zusammen.
Drehe die Hälfte um eine Vierteldrehung und schneide quer in Scheiben von etwa 5 mm. Es fallen kleine Würfel.
Wirf den Wurzelrest weg.
Achtung
Halte die Fingerspitzen der freien Hand nach innen eingerollt, sonst schneidest du dich leicht. Wie das geht, steht unter Sicher schneiden.
Woran du erkennst, dass es passt
Passt, wenn die Stücke etwa so groß wie eine Erbse sind.
Fehlt etwas? So geht es auch
Kein scharfes Messer für Feinarbeit: Schneide die Zwiebel einfach in dünne Streifen und quer in kleine Stücke. Das Ergebnis schmeckt genauso.
Tipps
Die Augen brennen? Ein scharfes Messer hilft, denn es zerquetscht weniger Zellen. Auch hilft es, die Zwiebel vorher 15 Minuten in den Kühlschrank zu legen.
Die Würfel müssen nicht perfekt sein. Wichtig ist nur, dass sie ungefähr gleich groß sind, damit sie gleichzeitig weich werden.